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Einer der bedeutendsten geistigen Neuansätze an der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert ist die Erkenntnis der geschichtlichen Verfasstheit der Wirklichkeit im Ganzen. Das geschichtliche Bewusstsein hat nicht nur die Philosophie, sondern auch die Theologie herausgefordert. Man muss hier nur auf die historisch-kritische Erforschung des Neuen Testaments hinweisen: Die Trennung des historischen Jesus vom Christus des Glaubens ging mit der Gefahr einher, dass der Glaube seine historische Wurzel verliert. Deshalb ist in der modernen Christologie die Bemühung festzustellen, die geschichtliche Existenz des Jesus von Nazareth als konkreten Menschen verstärkt in den Blick zu nehmen.

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Die geschichtliche Bewertung des endlichen Seins in der Theologie Hans Urs von Balthasars

Einer der bedeutendsten geistigen Neuansätze an der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert ist die Erkenntnis der geschichtlichen Verfasstheit der Wirklichkeit im Ganzen. Das geschichtliche Bewusstsein hat nicht nur die Philosophie, sondern auch die Theologie herausgefordert. Man muss hier nur auf die historisch-kritische Erforschung des Neuen Testaments hinweisen: Die Trennung des historischen Jesus vom Christus des Glaubens ging mit der Gefahr einher, dass der Glaube seine historische Wurzel verliert. Deshalb ist in der modernen Christologie die Bemühung festzustellen, die geschichtliche Existenz des Jesus von Nazareth als konkreten Menschen verstärkt in den Blick zu nehmen.

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Einer der bedeutendsten geistigen Neuansätze an der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert ist die Erkenntnis der geschichtlichen Verfasstheit der Wirklichkeit im Ganzen. Das geschichtliche Bewusstsein hat nicht nur die Philosophie, sondern auch die Theologie herausgefordert. Man muss hier nur auf die historisch-kritische Erforschung des Neuen Testaments hinweisen: Die Trennung des historischen Jesus vom Christus des Glaubens ging mit der Gefahr einher, dass der Glaube seine historische Wurzel verliert. Deshalb ist in der modernen Christologie die Bemühung festzustellen, die geschichtliche Existenz des Jesus von Nazareth als konkreten Menschen verstärkt in den Blick zu nehmen.

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Einer der bedeutendsten geistigen Neuansätze an der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert ist die Erkenntnis der geschichtlichen Verfasstheit der Wirklichkeit im Ganzen. Das geschichtliche Bewusstsein hat nicht nur die Philosophie, sondern auch die Theologie herausgefordert. Man muss hier nur auf die historisch-kritische Erforschung des Neuen Testaments hinweisen: Die Trennung des historischen Jesus vom Christus des Glaubens ging mit der Gefahr einher, dass der Glaube seine historische Wurzel verliert. Deshalb ist in der modernen Christologie die Bemühung festzustellen, die geschichtliche Existenz des Jesus von Nazareth als konkreten Menschen verstärkt in den Blick zu nehmen.


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Bálint Vass, geboren 1979. Studium der Theologie in Budapest, Paris und München. 2008 Promotion zum Dr. theol. an der Universität München. Kandidat für den Piaristenorden.

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Szerzők(vesszővel elválasztva) Vass Bálint
ISBN 9789632363264
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